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Regionalstadtbahn Neckar-Alb

Kerngedanke des Regionalstadtbahn-Projekts ist die umsteigefreie Verbindung aus allen Richtungen bis in die Innenstädte von Reutlingen und Tübingen, zur Universität und zu den Kliniken. In einer sog. "Standardisierten Bewertung" wurde der überwiegende volkswirtschaftliche Nutzen des Gesamtprojekts und aller seiner Teilnetze nachgewiesen. Die Prognosen gehen davon aus, dass täglich 28.000 Fahrgäste zusätzlich den ÖPNV nutzen werden.


Planfeststellungsabschnitt 3/4 Tübingen - Herrenberg



Das Regierungspräsidium Tübingen führt auf Antrag des Zweckverband ÖPNV im Ammertal (ZÖA) für den PFA 3/4 im Modul 1 der Regionalstadtbahn Neckar-Alb ein Planfeststellungsverfahren durch.

Stand des Verfahrens: Das Regierungspräsidium Tübingen hat das Anhörungsverfahren eingeleitet. Der Plan sowie die Unterlagen zur Prüfung der Umweltverträglichkeit lagen vom 07.03.2016 bis einschließlich 06.04.2016 in Tübingen, Ammerbuch (Entringen) und Herrenberg während der Dienststunden zur allgemeinen Einsicht aus. Die Planunterlagen waren außerdem in den Verwaltungsstellen Unterjesingen, Pfäffingen, Altingen und Gültstein einsehbar. Am 21.07.2016 fand in Unterjesingen die Erörterungsverhandlung statt.

Planfeststellungsunterlagen des RP Tübingen



Überblick

Im Rahmen der Regionalstadtbahn soll die Ammertalbahn als "S4" die Verbindung von Herrenberg bis in die Innenstadt Tübingen und zu den Kliniken bedienen. Im sogenannten Modul 1, das gebildet wurde, um vor Auslaufen der Bundesförderung im Jahr 2019 einen für sich tragfähigen Teil der Regionalstadtbahn zu realisieren, ist die Ammertalbahn ebenfalls enthalten, erweitert um zwei Doppelspurinseln und die Elektrifizierung.

Die Federführung bei diesem Projekt hat der Landkreis Reutlingen. Auf dessen Website finden Sie den jeweils aktuellen Projektstand: www.kreis-reutlingen.de/rsb

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